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Kevin Russell

Geboren:
12.01.64 in Hamburg-Rahlstedt

Grösse:
1,85 m

Instrument:
Gesang

In der Band seit:
1980 (Gründung)

Beruf:
Schiffsmechaniker




Stephan Weidner

Geboren:
29.05.63 in Alsfeld

Größe:
1,80 m

Instrument:
Bass, Gesang, Akustik Gitarre

In der Band seit:
1980 (Gründung)

Beruf:



Matthias "Gonzo" Röhr

Geboren:
16.04.62 in Frankfurt-Bockenheim

Grösse:
1,78 m

Instrument:
Gitarre

In der Band seit:
1981

Beruf:
Universalfräser



Peter "Pe" Schorowski

Geboren:
15.06.64 in Hösbach

Größe:
1,79 m

Instrument:
Schlagzeug

In der Band seit:
1980 (Gründung)

Beruf:
Schweißer



Biographie:


Es ist soweit. Die Geschichte der Böhsen Onkelz ist geschrieben. Auf 276 Seiten und auf mehr als 200 Abbildungen könnt Ihr die erste und einzige authorisierte Historie Deutschlands kontroversester Band nachlesen. Alles, was Ihr schon immer über die Böhsen Onkelz wissen wolltet. In diesem Buch steht es.



Titel: Danke für Nichts

Abschnitt 1:
Kapitel 1: Erinnerungen
Kapitel 2: Türkähn rauhs
Kapitel 3: Double life, Gonzo und die Frontstadt Frankfurt
Kapitel 4: Böhse Onkälz

Abschnitt 2:
Kapitel 5: Oi, Oi, Oi
Kapitel 6: Das Demotape
Kapitel 7: Doc Martens Beat
Kapitel 8: Der nette Mann
Kapitel 9: Böse Menschen Böse Lieder
Kapitel 10: Der Ausstieg

Abschnitt 3:
Kapitel 11: Aus der Ferne betrachtet
Kapitel 12: Kneipenterroristen
Kapitel 13: Nightmare on Weberstraße
Kapitel 14: Auf dem Rücken der Klapperschlange

Abschnitt 4:
Kapitel 15: Noch lange nicht genug
Kapitel 16: El senor es mi pastor, nada me faltara
Kapitel 17: Bezirksmeisterschaften im Geschicklichkeitsgrillen
Kapitel 18: Hessisch Baja
Kapitel 19: Das Rainbow Projekt
Kapitel 20: Die Elvis-Falle
Kapitel 21: Unter dem Auge des Gonz

Anhang:
Quellenangaben und Literaturhinweise
Konzertdates 1981-1997
Tonträger, Discographie
Credits


Rezensionen zum Buch (Quelle: www.onkelz.de)


"Dieses Monumentalwerk scheint mir
nicht nur für Fans ein toller Schmöker
zu sein, sondern müßte vor allem für
die unbelehrbare Journaillie zur
Pflichtlektüre erklärt werden."

Matthias Mineur,
Redakteur Metal Hammer


"Auf jeden Fall ist ´Danke für Nichts´
eines der lesenswertesten Bücher,
die mir in den letzten Monaten in
die Hände gefallensind. Sowohl in
puncto Aufbau, als auch in Bezug
auf den äußerst lebhaften, fesselnden
Schreibstil hat Edmund Hartsch hier
einen tollen Job abgeliefert."

Götz Kühnemund,
Chefredakteur Rock Hard



"Selten zuvor war eine derart
umfangreiche Biographie, vollgestopft
mit Hintergrundinformationen, Fotos,
Dates und Facts in einer Buchhandlung
erhältlich. Und bei dieser Leistung kann
man eigentlich nur noch respektvoll
sagen: Hut ab, Herr Hartsch!"





Die Geschichte der Onkelz


Und so fing alles an...
Gegründet wurden die Böhsen Onkelz am 25.Dezember 1980 in Frankfurt. Von Beginn an dabei: Sänger Kevin Russell (16), Bassist Stephan Weidner (17) und Schlagzeuger Peter 'Pe' Schorowsky (16).Viele Leute fragen sich bestimmt wie man auf den Namen BÖHSE ONKELZ kommt. Also, die drei Bandmitglieder liefen eines Abends durch die Straßen und sahen ein paar Kinder die mit einem Schlitten einen Berg hinabfuhren. Als diese Kinder die Jugendlichen sahen riefen sie : Guck mal da, die bösen Onkels... Na ja so war das damals..... Ein halbes Jahr später komplettierte Gitarrist Matthias 'Gonzo' Röhr die Band. Ab Mitte 1981 spielten die Onkelz erste Konzerte in diversen Frankfurter Punk- und Independent-Clubs. Etwa zeitgleich nahm die Band die bis heute umstrittenen Demotapes auf, auf denen u.a. die Songs 'Türken raus' und 'Deutschland den Deutschen' zu hören sind. Diese Kassetten fanden als Raubkopien weite Verbreitung unter rechtsgerichteten Jugendlichen, fortan zählten die Onkelz als 'Fascho-Combo'. Die Gründe für die ausländerfeindlichen Texte erklärte Weidner später wie folgt: "Die Texte waren eine Dummheit, aber damals eine Reaktion auf unsere Straßenerfahrung. Wir sind damals fast täglich mit türkischen Jugendgangs in Schlägereien verwickelt worden."1983 wandten sich die Onkelz von der sich ihrer Meinung nach zu sehr ans Establishment annähernden Punk-Szene ab und orientierten sich am - so Weidner - "ungebremsten Underground", den Skinheads. Im Jahr darauf veröffentlichte die Frankfurter Band ihr Debütalbum 'Der Nette Mann' beim Punklabel Rock-O-Rama. Da sich auch die Skinhead-Szene immer stärker politisierte, kehrten die Onkelz auch ihr wieder den Rücken. 1985 erschien 'Böse Menschen - Böse Lieder' sowie das Minialbum 'Mexiko'. Die Onkelz gaben erste Konzerte außerhalb von Frankfurt, sie spielten u.a. in London und Berlin. Eine ihrer Berliner Shows wurde vom ZDF für das Fernsehspiel 'Zakarbata' aufgezeichnet. Anfang 1986 wurde 'Der Nette Mann' wegen "pornographischer, nationalsozialistischer und gewalttätiger Tendenzen" auf den Index gesetzt. Die Onkelz distanzierten sich mehr und mehr von den politischen Aussagen ihrer frühen Texte, verließen Rock-O-Rama, weil dort immer mehr rechte Bands unter Vertrag genommen wurden, und wechselten zu Metal Enterprises (Vertrieb: Bellaphon). Auch das äußere Erscheinungsbild der vier Musiker änderte sich in jenen Tagen: Die Haare wurden länger, die Skinhead-Texte verschwanden vollends, zudem sprachen sich die Onkelz erstmals gegen Rassismus und Gewalt aus. Ein Jahr später erschien 'Onkelz Wie Wir...', im Jahr danach das Album 'Kneipenterroristen' und die Maxisingle Lügenmarsch'. Das Album avancierte zum ersten großen Verkaufserfolg und ging bis heute mehr als 250.000 mal über die Ladentische. Auch die Presse begann sich kritisch mit der Band auseinander zusetzen. Der bayerische Verfassungsschutz attestierte den Onkelz, sich vollends von der Skinhead-Szene losgesagt zu haben. Nach dem Album 'Es ist soweit' verließ die Band Metal Enterprises, da auch dieses Label immer mehr rechtslastige Formationen unter Vertrag nahm, und unterschrieb einen neues Kontrakt bei Bellaphon.1991 erschien 'Wir ham noch lange nicht genug' sowie mit 'Live in Vienna' ein Konzertmitschnitt aus Wien. Das dazugehörige Musikvideo war jahrelang eines der meistverkauften Musikvideos in Deutschland.1992 erschien 'Heilige Lieder', die dazugehörige Tournee musste abgebrochen werden, da im Zusammenhang mit ausländerfeindlichen Übergriffen in Rostock und Mölln die Presse Stimmung gegen die Onkelz macht. Die Musiker beendeten daraufhin ihren Interviewboykott und stellten sich den Fragen in TV-Shows wie 'Bei Bio' oder 'Na und?'. Außerdem engagierte sich die Band zunehmend für Greenpeace und deutsche Gewerkschaften. Erstmals machten sich nun auch Prominente wie Wolfgang Niedecken, Alice Schwarzer oder Daniel Cohn-Bendit für die Onkelz stark.1993 gelang mit den zeitgleich veröffentlichen Werken 'schwarz' und 'weiß' zwei Chartnotierungen (Platz 10 & 12).Gemeinsam mit Seargant Fury und Thunderhead spielten die Onkelz auf einem Rock-gegen-Rechts-Konzert. Ein Auftritt in Bad Berleburg unter dem Motto 'Rock gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit', dessen Einnahmen einem Asylantenheim zugute kommen sollte, wurde dagegen verboten. Im gleichen Jahr schalteten die Onkelz Anzeigen in deutschen Publikationen, in denen sie sich gegen rechten Terror, Rassismus , Gewalt gegen Ausländer und Intoleranz stark machen. Die Band erklärte: "Wir wissen, dass unsere Wandlung in der Öffentlichkeit auf Skepsis und Misstrauen stößt. Aber wir haben aus unseren Fehlern gelernt und hoffen auf eine faire Chance." Etwa zeitgleich leitete die Gruppe rechtliche Schritte gegen Metal Enterprises ein, die ihrer Meinung nach die kontroverse Diskussionen um die Band zu eigenen kommerziellen Interessen nutzt. In ihren Konzerten wichen die Onkelz niemals einer Konfrontation mit militanten Skins aus. Wer in irgendeiner Form rechtsradikale Gesinnung zu erkennen gab, flog raus.1995 endete mit dem Best Of Album 'Gehasst - Verdammt - Vergöttert' der Vertrag mit Bellaphon. Die Onkelz wechselten zur Major-Company Virgin. Trotz Boykotts großer Musik-Ladenketten wie WOM und Karstadt erreichten die Virgin Alben 'Hier sind die Onkelz', 'E.I.N.S.' und 'Live in Dortmund' hohe Chartplatzierungen und Goldauszeichnungen. 1998 war es dann mal wieder so weit: Erst die 'Maxi Terpentin', welche in die Charts einschlug und Spitzenplatzierungen brachte und knapp einen Monat später das neue Studio - Album 'Viva los tioz' ( spa.: Es leben die Onkelz ), das es bis auf Platz 1 ! der deutschen Media-Control-Charts brachte. Trotzdem war nicht Ruhe im Hause der Onkelz. Ihre alte Plattenfirma Bellaphon brachte zuerst die Maxi zu 'Nur die besten sterben jung' raus, dann auch noch eine Best of CD, ' Buch der Erinnerung ', welche die Onkelz gerichtlich vom Markt geschafft haben. Außerdem gab es eine Tour '98 , welche fast komplett ausverkauft war und ein Mega Erfolg war ! Da die Maxi und das neue Album so gut verkauft wurden, lösten sich einige Geschäfte von ihrem Boykott, z.B. Karstadt, um wieder fett Kohle zu machen ( siehe Text zu Danke für nichts: gepusht wird was verkauft, schließt das uns ein? ).Das Thema Onkelz wird damit wohl noch nicht abgeschlossen sein und der Mythos wird bestimmt noch lange weiterleben...





Onkelz und die Medien


Statement von Edmund Hartsch (Böhse Onkelz Management)

Edmund Hartsch - 15. März 2001 (Spiegel-Forum)

Guten Tag Muss ich mich denn heute morgen schon wieder aufregen? Pressefreiheit ist eine feine Sache, beinhaltet sie doch gewissermaßen das Recht, über alles und jeden berichten zu dürfen. Was Sie Herr Geyer jedoch übersehen und da befinden Sie sich in guter Gesellschaft, ist die Tatsache, dass Pressefreiheit auch die Pflicht zur Akkuratesse, zur sauberen Recherche mit einschließt und von Recherche kann bei Ihrem Artikel ja wohl kaum die Rede sein. Sie hätten z.B. mal hier beim Onkelz-Management anrufen und sich informieren können. Aber Schwamm drüber, wir sind ja schlechte Presse gewohnt. Kleine Statistik gefällig? Von ca. 7-8000 Presseartikeln über die Böhsen Onkelz sind ca. 80% von so grotesk schlechtem Inhalt, dass sich die faktischen und haarsträubenden Fehler in diesen Artikeln im Handumdrehen nachweisen ließen. Da werden Namen, Jahreszahlen, Daten und Fakten durcheinander geworfen und aufs Fantasievollste miteinander verknüpft, Textstellen werden aus dem Zusammenhang gerissen und Zusammenhänge so dermaßen verzerrt dargestellt, dass dem Leser gar keine andere Möglichkeit bleibt, als die Band zu verteufeln, oder sich angeekelt von ihr abzuwenden. Ach ja, war es nicht der Spiegel, der in seiner 41/92 Ausgabe in einem breit angelegten Artikel über die Gefahr der Musik von rechts einen Beitrag über die ach so gefährlichen Böhsen Onkelz ein falsches Foto veröffentlichte, nämlich das der Bluesband Formation SO 36. Na ja, macht ja nix, hat ja keiner gemerkt, gell? 1992 hatten sich die Böhsen Onkelz bereits seit über 6 Jahren aus der "Szene" gelöst und ihre Plattenverkäufe überschritten die 250.000er Marke, während die wirklich rechten Bands zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als 500-1000 Einheiten verkauften. Dennoch warfen Sie damals schon diese Bands alle in einen Topf. Sie Herr Geyer und somit die gesamte Spiegel Redaktion hätten sich schon 1992 Ihrer Verantwortung bewusst werden müssen und erkennen müssen, dass die Onkelz seit 1986/87 nicht mehr in dieses Lager gehören. Im Übrigen können Sie nicht immer behaupten, es hätte keine eindeutigen Distanzierungen gegeben, nur weil Ihnen die Quellen hierzu fehlen. Jetzt gehen Sie hin und bezeichnen "Türken Raus" als einen "Hit" und somit als einen Chartbreaker. Geht's noch? "Türken Raus" wurde 1980 als einer der ersten Songs geschrieben und vor einer Horde von 50 - 100 betrunkenen Punks aufgeführt. Von diesen "Gigs", denn Konzerte konnte man das damals ja wohl noch nicht nennen, gab es genau 8. Als Skinheadband von 1983 bis 1986 gab es 5 Gigs vor ca. 200-300 Leuten und dort wurde Türken Raus niemals live vorgetragen. "Deutschland den Deutschen" wurde auf einem einzigen Gig in Berlin 1983 gespielt. Beide Songs sind niemals veröffentlicht, sondern nur auf einem Demotape eingespielt worden, dass jedoch im Untergrund bis heute häufig kopiert worden ist. Wo haben Sie denn zum ersten Mal von diesen Songs gehört, Herr Geyer? Doch wohl erst in der Presse von 92-95, oder? Diese Songs sind nun 20 bzw. 18 Jahre alt, aber immer noch hauen Sie in die gleiche langweilige Kerbe und sprechen hier von "Hits". Sie sagen, dass die Böhsen Onkelz die Musik mit diesen "Hits" auf Rechtskurs gebracht hätten. Das ist nicht nur falsch und dumm, sondern auch gefährlich. Es gibt Hunderte von expliziten Statements der Böhsen Onkelz, in Fanzines, Fachblättern, Musikzeitschriften, auf Video, im Fernsehen, im Radio und anderswo, bzgl. dieser Songs und ihrer Distanzierung zur rechten Szene. Nur weil Sie diese Statements nicht kennen, heißt das nicht, dass es sie nicht gegeben hat, heißt das nicht, dass die Böhsen Onkelz deswegen unglaubwürdig sind, oder Ihre Distanzierungen halbherzig und möglicherweise aus finanziellen Interessen stattgefunden haben. Ihre Spekulationen Herr Geyer und Ihre Mutmaßungen, Ihre Polemik und Recherchefaulheit geht weit über das Maß des Erträglichen hinaus. Ich verfolge die Presse aufmerksam und auch die vielen gegen Rechts Veranstaltungen. Wunderbar, dass Herr Lindenberg einen solchen Presserummel mit seinen Gegen-Rechts-Konzerten ausgelöst hat. Das finanzielle Ergebnis, die Hilfe für die Opfer der rechten Gewalt blieb dann doch wohl eher spärlich. Merkwürdig, dass die Böhsen Onkelz am letzten Wochenende mit nur einem einzigen Gig in der ausverkauften Bremer Stadthalle unter der Schirmherrschaft der Ausländerbeauftragten des Landes Bremen Frau Dr. Dagmar Lill und mit maßgeblicher Unterstützung der mutigen Bands Megaherz, Sub7even, Kreator und Destruction weit über 100.000,-- DM erspielt haben. Das Geld wird nun ohne bürokratische Umwege an die Opfer der jüngsten rechten Gewalttaten ausbezahlt. Ich habe allerdings nichts in der Presse darüber gelesen. Komisch auch, dass es eine ähnliche Veranstaltung der Onkelz in Bremen bereits 1993 gab und dass bereits dort 11.000 Fans unisono "Nazis Raus" gebrüllt und Stephan Weidners Ansagen gegen rechts bejubelt haben. Auch damals gab es keine Presse. Sicherlich sagen Sie jetzt wieder, dass das auch nur eine Imagekampagne war, aber dann muss ich Ihnen sagen, dass die Onkelz sich seit 1990 in einem hohen Maße engagieren, in einem Maße, das weit über das Übliche hinausgeht. Kochen Sie nur weiter Ihr Süppchen, aber wundern Sie sich nicht, wenn es Ihnen trotz guten Willens nicht gelingt, das angespannte Klima innerhalb der deutschen Jugendkulturen zu entschärfen. Toleranz und Integration müssen wir diesen Jugendlichen vorleben und können sie nicht blanko von ihnen einfordern. Und was den Echo angeht: Die Onkelz sind nominiert, ja, schon zum zweiten Male, aber glauben Sie, dass das einen von uns hier im B.O. Management interessiert? Glauben Sie, dass es wichtig wäre für uns, von der Musikindustrie akzeptiert zu werden? Die Onkelz stehen in einer Kategorie mit Pur, den Toten Hosen, Modern Talking und Reamonn, na super, Herzlichen Glückwunsch. Wen interessiert schon eine Musikindustrie, die solche Produkte wie Zlatko oder No Angels fördert. "Kunst" kommt in diesem Sinne von "künstlich". Ich persönlich halte solche Sendungen wie Big Brother, in denen der pure Egoismus propagiert wird für wesentlich gefährlicher für junge Leute, als die teilweise derben Texte der Böhsen Onkelz. Und außerdem halte ich es mit Bob Marley: "You can fool some people some time, but you can't fool all the people all the time" In diesem Sinne, alles in allem keine Glanzleistung Herr Geyer.
P.S.: Das Bandfoto in Ihrem Artikel ist 6 Jahre alt, sollte ich Ihnen vielleicht mal ein aktuelles Foto schicken?



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